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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 3/2019
Der Inhalt:

Was heißt denn: Ich glaube an Gott?

Die Grenzen zwischen Atheisten und Theisten, zwischen Religiösen und Religionslosen verschwimmen. Was folgt daraus?
von Andreas Benk vom 09.02.2019
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Das nackte Label »Gottesglaube« hat heute seine Aussagekraft verloren, zu vielfältig sind die Glaubensvorstellungen. Der katholische Theologe Andreas Benk erläutert in seinem Text, warum Theologen bisweilen zu Atheisten werden müssen. Der Artikel ist Teil der Publik-Forum-Serie zum Thema »Gott neu denken«  (Foto: pa/Maltz)
Das nackte Label »Gottesglaube« hat heute seine Aussagekraft verloren, zu vielfältig sind die Glaubensvorstellungen. Der katholische Theologe Andreas Benk erläutert in seinem Text, warum Theologen bisweilen zu Atheisten werden müssen. Der Artikel ist Teil der Publik-Forum-Serie zum Thema »Gott neu denken« (Foto: pa/Maltz)
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Glauben Sie an Gott?« Wer hier schlicht mit Ja oder Nein antwortet, nimmt Missverständnisse in Kauf. Denn das Gottesbekenntnis allein drückt nicht aus, was einem Menschen wesentlich ist, es erklärt nicht, für was er eintritt und worauf er sein Leben setzt.

Gottesglaube kann dazu dienen, sich der eigenen Verantwortung zu entziehen. Wer sich seinem Gott verpflichtet fühlt und sich jeder weiteren Begründung für sein Tun enthoben sieht, kann zu jeder Unmenschlichkeit fähig sein. »Gotteskrieger« aller Zeiten lehren uns das Fürchten. Angesichts der verzerrten und verunstalteten Gottesbilder, die uns in allen Religionen begegnen, schließt ein Gottesbekenntnis kein Bekenntnis zur Menschlichkeit ein. Die Gretchenfrage ist nicht, ob jemand an Gott glaubt oder nicht, sondern

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Georg Lechner 11.02.2019, 16:21 Uhr:
Beginnen also erfreulicherweise die Theologen von den Physikern zu lernen. Letztere schlagen sich ja auch nicht gegenseitig die Schädel ein angesichts der Frage, ob das Licht (und sonstige elektromagnetische Strahlung) als Teilchen oder als Welle zu verstehen sei.
Analog (wenn auch herkömmlichem Verständnis zuwiderlaufend)könnte eine Koexistenz von personalem und apersonalem Gottesverständnis zukünftiges Reden von Gott prägen.

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