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Kirchentag: Krieg und Frieden
Lila Schals sind selten geworden

Der Kalte Krieg kehrt zurück. Aber in Nürnberg zeigt sich nur wenig Opposition zum Kurs der Regierung in der Sicherheitspolitik.
von Christoph Fleischmann vom 10.06.2023
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Klare Forderung, wenig Leute: Friedensdemonstration auf dem Kirchentag in Nürnberg (Foto: Christoph Fleischmann)
Klare Forderung, wenig Leute: Friedensdemonstration auf dem Kirchentag in Nürnberg (Foto: Christoph Fleischmann)
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Und dann war sie doch da: Mitten im Lied »Mehr als Ja und Amen« von Clemens Bittlinger hörte man die Stimme von Margot Käßmann vom Band, wie sie für Frieden warb. Und das im Musikprogramm des Podiums, das Käßmann abgesagt hatte, weil zuvor der Kirchentag ein Konzert von Konstantin Wecker und ihr nicht im Programm haben wollte. Die bekannteste Pazifistin aus den eigenen Reihen war beim Protestantentreffen also doch kurz zu hören. Auf dem Podium vertrat sie Friedrich Kramer, der Friedensbeauftragte der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und Bischof der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland. Allein gegen drei andere: gegen Sven Giegold, den Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, der für Waffenexporte zuständig ist; gegen den Generalinspekteur der Bundeswehr, Carsten Breuer. Und auch die badische Lande

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