Iran-Krieg und Vatikan
Leo XIV. macht politisch mobil

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Der Konflikt schwelt seit Jahresbeginn; vor Ostern, der heiligste Jahreszeit der Christenheit, ist er eskaliert. Und jetzt kommt fast Tag für Tag etwas Neues obendrauf. In einer für den Vatikan ungewohnten Klarheit wendet sich Papst Leo XIV. gegen den von den USA und Israel entfesselten Iran-Krieg. Und nicht nur das. Hat sich sein Vorgänger Franziskus bei Russlands Überfall auf die Ukraine vor vier Jahren eisern geweigert, Ross und Reiter zu nennen, so geht Leo den amerikanischen Präsidenten Donald Trump namentlich an.
In einem beispiellosen Appell hat Leo XIV. auch die gesamte, bisher immer mit Neutralitätspflichten begründete Zurückhaltung der Vatikan-Diplomatie zur Seite geräumt: Er hat die US-Bürger zum offenen Protest aufgefordert. Am Dienstag nach Ostern – das war der Tag, an dem Trump ged




Papst Leo XIV