Leo XIV. und Donald Trump
Fundamental dagegen

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Die Provokation kam ganz unauffällig, geradezu subversiv daher: Am Donnerstag dieser Woche, mit dem alltäglichen »Bulletin« um 12 Uhr mittags, veröffentlichte der Vatikan die inneritalienischen Reisepläne von Papst Leo XIV. für den Rest des Jahres. In der schlichten, nicht weiter kommentierten Liste finden sich Ziele wie Neapel, Assisi, Rimini. Nichts besonderes. Doch auch eine »Pastoralreise« auf die Insel Lampedusa ist angekündigt. Und zwar für den 4. Juli.
Was dieses Datum bedeutet, fiel nur extrem wenigen Beobachtern auf. Massimo Faggioli war einer von ihnen. Als Theologieprofessor hat der Italiener etliche Jahre in den USA gelehrt, er kennt beide Welten, und bei der Nennung des 4. Juli gi



