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Diakonie: Zersplitterte Belegschaft

Eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung zeigt: Die Diakonie entlohnt ihre Mitarbeitenden nach verschiedenen Tarifen
von Christoph Fleischmann vom 06.08.2012
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Der »Dritte Weg« der Kirchen im Tarifrecht: Angeblich ziemt er sich für eine christliche Dienstgemeinschaft. Aber schon lange sehen das nicht mehr alle so. (Foto: pa/Hollemann)
Der »Dritte Weg« der Kirchen im Tarifrecht: Angeblich ziemt er sich für eine christliche Dienstgemeinschaft. Aber schon lange sehen das nicht mehr alle so. (Foto: pa/Hollemann)
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Verantwortliche in den Kirchen und in der Diakonie reden gerne von einer christlichen Dienstgemeinschaft, die alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter umfasse. Diese Dienstgemeinschaft begründe, warum in der Kirche ein eigenes Arbeitsrecht und eigene Lohnstrukturen gelten müssten. Faktisch forcieren die Diakonieleitungen seit Mitte der 1990er-Jahre aber nicht die Gemeinschaft der Mitarbeitenden, sondern ihre Zersplitterung.

Das ist ein wesentliches Ergebnis einer Studie, die die Hans-Böckler-Stiftung des Deutschen Gewerkschaftsbundes zu Ausgründungen und Leiharbeit in der deutschen Diakonie vorgestellt hat. Sie wurde von den Sozialwissenschaftlern Gertrud Kühnlein, Anna Stefaniak, Heinz-Jürgen Dahme und Norbert Wohl

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Peter Lustig 08.08.2012:
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