Zur mobilen Webseite zurückkehren

Der Machtkampf in Limburg

Im Bistum Limburg ist die Arena eröffnet. Gekämpft wird nicht nur um den Bischof, dessen Wiederkehr oder Amtsverzicht. Sondern um die Frage: Was ist katholisch?
von Britta Baas vom 10.02.2014
Artikel vorlesen lassen
Der Haussegen hängt schief im Bistum Limburg, aber der Dom kann nichts dafür: Ob der absente Bischof nochmal in offizieller Mission in "sein" Gotteshaus zurückkehrt, entscheidet Rom. (Foto: pa/Dedert)
Der Haussegen hängt schief im Bistum Limburg, aber der Dom kann nichts dafür: Ob der absente Bischof nochmal in offizieller Mission in "sein" Gotteshaus zurückkehrt, entscheidet Rom. (Foto: pa/Dedert)
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Sie haben noch kein Digital-Abonnent? Jetzt für 0,00 € testen
PFplus

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:

Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 34.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
PFplus

Jetzt direkt weiterlesen:

Digital-Zugang
  • diesen und alle über 34.000 Artikel auf publik-forum.de
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper
  • 4 Wochen für nur 1,00 €
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper ergänzend zu Ihrem Print-Abo

Mitte März tagt die Deutsche Bischofskonferenz. Diesmal treffen sich die katholischen Bischöfe in Münster, und sie haben Wichtiges zu entscheiden: Wer wird ihr neuer Vorsitzender? Eine Frage, die – so hört man aus Rom – auf keinen Fall von den Ereignissen im Bistum Limburg beeinflusst werden soll. Heißt das nun, dass man den »Fall Tebartz« vor – oder doch besser nach – der Wahl regeln will? Darauf weiß niemand so recht eine Antwort.

Der »Fall Tebartz«: Das ist die Geschichte eines deutschen Bischofs, der sich für mehr als 31 Millionen Euro seinen Bischofssitz umbauen ließ. Er habe dafür, so sagt er, Gelder des Bischöflichen Stuhls verwendet. Diese Schatulle ist der diözesanen Vermögensverwaltung entzogen. Über den Bau, die explodierende

Hören Sie diesen Artikel weiter mit P F plus:

4 Wochen freier Zugang zu allen P F plus Artikeln inklusive ihh Payper.

Jetzt für 1,00 Euro testen!

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.
Publik-Forum
Publik-Forum
Einen Moment bitte...
0:000:00
1.0