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Zum Tod von Jacques Gaillot
»Das Wort Gottes kann nicht in Ketten gelegt werden«

von Barbara Tambour vom 13.04.2023
Als der Papst den streitbaren Bischof Jacques Gaillot in die Wüste schickte, verlegte der seine Diözese ins Internet. Jetzt ist Gaillot gestorben. Seine Worte an die Besucher einer Publik-Forum-Veranstaltung machen bis heute Mut.
Er begeisterte viele Gläubige und zog immer wieder die Kritik konservativer Kirchenmänner auf sich: Jacques Gaillot (Foto: pa/NurPhoto/ Siavosh Hosseini)
Er begeisterte viele Gläubige und zog immer wieder die Kritik konservativer Kirchenmänner auf sich: Jacques Gaillot (Foto: pa/NurPhoto/ Siavosh Hosseini)
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Der streitbare Jacques Gaillot galt als das »enfant terrible« der französischen Bischofskonferenz. 13 Jahre lang begeisterte er als Bischof von Evreux liberale und linke Katholiken. Er sprach sich für ein Ende des Pflichtzölibats aus und für die Priesterweihe für Frauen. Er segnete ein schwules Paar. Und er setzte sich für die Nutzung von Kondomen zur Eindämmung von HIV und Aids ein. Auch politisch positionierte er sich: Mit dem Greenpeace-Schiff Rainbow Warrior reiste Gaillot 1989 nach Französisch-Polynesien und forderte dort den Stopp von Atomwaffenversuchen. In Paris organisierte er Kirchenasyl für Migranten. Mit dem Satz »Eine Kirche, die nicht dient, dient zu nichts«, brachte er sein Kirchenverständnis auf den Punkt.

Der Papst schickte Gaillot in die Wüste

Paps

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