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Verbohrte Ideologen

Ökonomen bejubeln das Freihandelsabkommen. Fragen sind nicht erwünscht
von Wolfgang Kessler vom 20.12.2013
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Die meisten Ökonomen geben sich wissenschaftlich – und sind doch oft gläubiger als Theologen. Anders sind ihre Jubelorgien über das neue Freihandelsabkommen der Welthandelsorganisation nicht zu erklären. Zugegeben: Weniger bürokratische Hindernisse und geringere Zölle für die Ausfuhr und die Einfuhr von Waren und Dienstleistungen steigern den Welthandel – und den Wohlstand. Doch es gibt viele offene Fragen: Wessen Wohlstand wächst, und wer trägt die Kosten des Freihandels?

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