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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 24/2012
Der Inhalt:
Politik & Gesellschaft
Religion & Kirchen

Personen und Konflikte

vom 21.12.2012
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Annette Kurschus, Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, hat die Verantwortlichen des Opel-Werkes in Bochum aufgefordert, den Rückbau des Werkes sozialverträglich zu gestalten. Es dürfe kein Mitarbeiter »ins Leere« fallen, schrieb Kurschus in einem Brief an die Werksleitung und an den Betriebsrat. Die Firmenleitung hat für 2016 ein Ende der Fahrzeugfertigung in Bochum angekündigt. Der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck mahnte, gerade jetzt müsse sich die Sozialpartnerschaft von Arbeitgebern und Arbeitnehmern bewähren. Der katholische Betriebsseelsorger Berthold Rose erklärte, die Opel-Verantwortlichen hätten das Werk »einfach über die Klinge springen lassen«. Das Aus in Bochu

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