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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 24/2012
Der Inhalt:
Politik & Gesellschaft
Religion & Kirchen

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von Tilman Vogt vom 21.12.2012
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Weihnachtstage und Jahreswende: Auf keiner Zeit ruhen solch hohe emotionalen Erwartungen. Erwartungen, die sich für viele zu einem regelrechten Erwartungsdruck steigern können. Kaum eine Vorabendserie, die nicht am Ende eine in Harmonietrunkenheit vereinte Familie präsentiert, kaum eine Möglichkeit, dem Wettbewerb um die exzessivste Silvesterparty zu entgehen. Wer einsam ist, keine idealen Feierbedingungen vorzuweisen hat, dem wird die Anweisung zum Glücklichsein schnell zu einem weiteren Hinweis auf Unzulänglichkeit. Sind Weihnachten und Neujahr nur weitere große Anforderungen, vor denen man scheitern kann?

Worum geht es beim Weihnachtsereignis? Der Theologe Gotthold Hasenhüttl führt es auf eine sehr einfache, aber doch radikale Schlussfolgerung zurück: den Aufruf z

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