Ausstellungstipp: X-Ray in Völklingen
Das Unsichtbare sichtbar machen

Sie haben bereits ein
-Abo? Hier anmelden

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:
Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:
- Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
- Mehr als 34.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
- Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
- 4 Wochen kostenlos testen
Jetzt direkt weiterlesen:
- diesen und alle über 34.000 Artikel auf publik-forum.de
- die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper
- 4 Wochen für nur 1,00 €
Sie haben bereits ein
-Abo? Hier anmelden
Sie haben bereits ein
-Abo? Hier anmelden
Sie haben bereits ein
-Abo? Hier anmelden
Ausstellung. Als Wilhelm Conrad Röntgen im Dezember 1895 bei seinen Experimenten auf eine neue Art von Strahlen stieß, nannte er sie X-Strahlen: Das X steht für etwas Unbekanntes. Im Angelsächsischen Sprachraum etablierte sich der Ausdruck X-Ray. So heißt die Ausstellung über »die Macht des Röntgenblicks« in der Völklinger Hütte, einem stillgelegten Eisenwerk im Saarland aus der Zeit der Industrialisierung. Die Ausstellung beleuchtet Röntgenstrahlen nicht nur naturwissenschaftlich und historisch, sondern zeigt auch, wie sich Kunstschaffende von der Möglichkeit inspirieren ließen, das Unsichtbare sichtbar zu machen.
Dazu gehört das Röntgen-Selbstporträt von Meret Oppenheim, »Röntgenaufnahme des Schädels M.O.« (1964), das Kopf, Halswirbelsäule und Hand der Künstle
»X-Ray. Die Macht des Röntgenblicks«
im Weltkulturerbe Völklinger Hütte im Saarland
ist bis zum 16. August 2026 zu sehen;
voelklinger-huette.org



