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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 23/2019
Der Inhalt:
Politik & Gesellschaft

Der Streit um Bibel und Babel

vom 06.12.2019
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Ausstellung. 1902 hielt Friedrich Delitzsch, Professor für Assyriologie in Berlin, einen folgenreichen Vortrag. Darin vertrat er die unerhörte These, dass die jüdische Religion und die Schilderungen des Alten Testamentes auf babylonische Vorlagen zurückzuführen seien. Danach kam es zu einem erbitterten Streit zwischen Vertretern der noch jungen Altorientalistik und den traditionellen Theologen, die daran festhalten wollten, dass die Bibel von Gott verbal offenbart worden sei. Im sogenannten »Babel-Bibel-Streit« spiegelten sich damit auch die wissenschaftlichen und sozialen Veränderungen zu Beginn des 20. Jahrhunderts wider. Eine Ausstellung im Berliner Pergamonmuseum dokumentiert diesen Streit nun mit zeitgeschichtlichen Hintergründen, archäologischen und philologischen Quellen und Beiträgen aus Zeitungen, die den Streit in alle sozialen Gruppen hineintrugen und dabei auf gesellschaftliche Missstände aufmerksam machten.

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