Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 21/2021
Der Inhalt:
Politik & Gesellschaft

Weniger Papageientaucher, mehr Rotmilane

vom 05.11.2021
Artikel vorlesen lassen
(Foto: Getty Images/iStockphoto/NanoStockk)
(Foto: Getty Images/iStockphoto/NanoStockk)
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Sie haben noch kein Digital-Abonnent? Jetzt für 0,00 € testen
PFplus

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:

Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 34.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
PFplus

Jetzt direkt weiterlesen:

Digital-Zugang
  • diesen und alle über 34.000 Artikel auf publik-forum.de
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper
  • 4 Wochen für nur 1,00 €
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper ergänzend zu Ihrem Print-Abo

Die neue Rote Liste für europäische Vogelarten zeigt Schatten auf – aber auch Licht: Am stärksten sind Meeresvögel, Greifvögel und Arten, die in Agrarlandschaften leben, gefährdet. Insgesamt ist jede fünfte Vogelart in Europa bedroht. Am schnellsten nimmt die Population der Seevögel, Enten und Watvögel ab. Das liegt daran, dass ihre Lebensräume extrem unter Druck stehen. Acker- und Grünland sowie Küstenlebensräume haben die höchste Anzahl an bedrohten Arten. »Wir schaffen es einfach nicht, unser Land, unsere Seen und unsere Meere nachhaltig zu bewirtschaften«, beklagt Martin Harper, Regionaldirektor der Organisation BirdLife Europa. Als Lichtblick gilt, dass zwei Arten von der Liste der in Europa ausgestorbenen Arten gestrichen werden konnten: der Wermutregenpfeifer, von dem noch 25 Exemplare in Europa leben, und die Wüstengrasmücke mit rund 100 Exemplaren. Der Rotmilan gilt nun als ungefährdet, da sich sein Bestand erholt hat. Der Eisvogel wurde ebenfalls von der Roten Liste gestrichen. Besonders gefährdet ist hingegen der Papageientaucher, der an Küsten auf Klippen brütet.

Hören Sie diesen Artikel weiter mit P F plus:

4 Wochen freier Zugang zu allen P F plus Artikeln inklusive ihh Payper.

Jetzt für 1,00 Euro testen!

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.
Publik-Forum
Publik-Forum
Einen Moment bitte...
0:000:00