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Raus aus der Warteschleife

Ein Förderjahr soll Jugendliche auf die Ausbildung vorbereiten
von Helmut Lang vom 26.10.2012
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Die Situation der Auszubildenden hat sich zwar verbessert. Doch noch immer landen 60 Prozent der Hauptschulabsolventen und 73 Prozent der Jugendlichen mit Migrationshintergrund eines Jahrgangs nach der Schule bestenfalls in Auffangsystemen. Das belegt eine Studie der Universität Hohenheim im Auftrag der IG Metall Baden-Württemberg. »Es ist nicht akzeptabel, dass noch immer jeder siebte Jugendliche ohne Berufsausbildung auf dem Arbeitsmarkt landet«, so Jörg Hofmann, Bezirksleiter der IG Metall Baden-Württemberg, bei der Vorstellung der Studie. Hofmann kritisiert die endlosen Warteschleifen, in die Jugendliche nach der Schule geraten. Er fordert mehr Hilfen beim Übergang von Schulen in den Beruf.

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