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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 20/2012
Hoffen und Widerstehen
Konziliare Versammlung: Reformchristen suchen einen neuen Aufbruch
Der Inhalt:

Ein Gipfel für die Roma

von Ulrike Schnellbach vom 26.10.2012
Der Friedensnobelpreis für die EU ist eher Verpflichtung als Lob

Historisch gesehen hat die Europäische Union den Friedensnobelpreis absolut verdient: Sie hat einem Kontinent Frieden beschert, der sich über Jahrhunderte in Kriegen zerfleischt hat. Allein die Aussöhnung zwischen den Erbfeinden Deutschland und Frankreich ist die Auszeichnung wert.

Gegenwärtig ist der Nobelpreis für Europa allerdings mehr als Verpflichtung zu verstehen denn als Lob. Und das nicht nur in Bezug auf die aktuellen Probleme der gemeinsamen Währung. Dass bei der Finanzpolitik Krise und Zwist vorherrschen, ist für die Union existenzbedrohend. Zumindest scheinen die Politiker dies wahrzunehmen und sich bei ihren regelmäßigen Krisengipfeln um Lösungen zu bemühen.

Nicht so bei einem anderen Thema, das die größte europäische Minderheit betrifft: Die Lebenssituation der Roma. Diese Volksgruppe wird überall

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