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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 19/2022
Der Inhalt:

»Das Harte unterliegt«

von Karl-Josef Kuschel vom 07.10.2022
Wie Bertolt Brechts Gedicht von 1938 Hoffnung für heute weckt
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Das Gedicht, das hier aus Raumgründen leicht gekürzt werden musste, ist im Frühjahr 1938 geschrieben und ein Jahr später in Kopenhagen in der Sammlung »Svendborger Gedichte« veröffentlicht worden. Seit seiner Flucht aus Nazi-deutschland 1933 lebt Brecht mit den Seinen im Exil in Dänemark. In Svendborg war er untergekommen, einem Küstenstädtchen an der Südküste der Insel Fünen, und hatte dort ein altes reetgedecktes Fischerhaus erworben. Ohnmächtig hatte er mitansehen müssen, wie der Faschismus in Europa von Sieg zu Sieg geeilt war. Und die Frage war immer dringlicher geworden: Wie durchhalten in diesen »finsteren Zeiten«? Wie den Glauben an den Sieg einer anderen Weltordnung bewahren?

In dieser Lage schreibt Brecht die »Legende von der Entstehung des Buches Taoteking auf dem Weg des Laotse in di

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