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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 19/2015
Der Inhalt:
Politik & Gesellschaft

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wie Museum
Alltag in der DDR

von Eva-Maria Lerch vom 09.10.2015
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Berlin. Ein junges Paar sitzt auf dem Standesamt, die Frau im weißen Kleid. Vor ihnen steht eine offizielle DDR-Vertreterin im grauen Kostüm und belehrt sie steif über die Pflichten einer sozialistischen Ehe. Braut und Bräutigam haben die Schultern hochgezogen und lassen die Ansprache wie eine Strafpredigt über sich ergehen. Auch der Kuss wird auf Befehl vollzogen. Dieses Hochzeitsvideo gehört zu den Exponaten im Museum in der Kulturbrauerei, die den »Alltag in der DDR« dokumentieren.

Die Dauerausstellung macht auf plastische Weise deutlich, wie tief auch das Privatleben der DDR-Bürger vom System durchdrungen war. Man sieht fröhliche Betriebsfeiern, sozialistische Ehrungen und FDJ-Ausflüge, aber auch die Briefe eines frustrierten NVA-

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