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Rösten für den Regenwald

Kaffee statt Palmölplantagen zum Schutz der letzten Orang-Utans auf Sumatra
von Knut Henkel vom 25.09.2015
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Die geleerten Kaffeesäcke mit der Silhouette eines Orang-Utan liegen sauber gestapelt vor der Röstmaschine in der Hamburger Speicherstadt. In ihnen erreichten nachhaltig angebaute Kaffeebohnen aus den Bergwäldern Sumatras die Rösterei. Mit dem Erlös des Kaffees soll der Lebensraum der Orang-Utans erhalten werden. »Rund 6000 Tiere gibt es dort noch, und es ist höchste Zeit, die Schutzmaßnahmen zu intensivieren«, sagt Regina Frey. Die 67 Jahre alte Schweizerin engagiert sich seit Anfang der 1970er-Jahre für den Schutz der Orang-Utans auf Sumatra.

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