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»Das ist gefährlich hier, leider«

Patrick Schmitz macht Jugendarbeit im alten Bahnhof in Anklam. Das gefällt manchen Neonazis nicht
von Anke Lübbert vom 25.09.2015
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Wenn ich nach Anklam fahre, trage ich Schuhe mit Stahlkappen. Man weiß nie, ob man sich mal verteidigen muss. Ich wohne in Greifswald, aber ich mache einen einjährigen Bundesfreiwilligendienst im Demokratiebahnhof Anklam. Der Pfadfinderbund in Mecklenburg-Vorpommern hat den Bahnhof gemietet, und wir haben ihn innerhalb der vergangenen Monate mit Jugendlichen zusammen umgebaut.

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