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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 17/2014
Der Inhalt:

Und ewig grüßt die Einsamkeit

von Birgit Roschy vom 12.09.2014
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Kino. Ein Fingerabdruck in einem Cremetiegel, ein verlorener Hund, zerkratzte Schallplatten: Mr. May registriert mit detektivischer Genauigkeit, was von einem Leben übrig bleibt. Der »Funeral Officer«, ein kleiner Mann mit Regenschirm und Aktenmappe, soll im Auftrag der Sozialbehörde die Angehörigen von einsamen Verstorbenen ausfindig machen. Meist aber wollen die Verwandten von dem Verblichenen nichts mehr wissen. Dann denkt sich Mr. May anhand von Fotos und Dokumenten eine Grabrede aus und organisiert die Beerdigung – mit ihm als einzigem Besucher. Für den diskreten Angestellten, der selbst in einer winzigen Wohnung ohne soziale Kontakte lebt, ist dieser kafkaeske Beruf eine Berufung.

»Tot ist tot«, meint dagegen sein jungdynamischer neuer Chef. Die Behörde mu

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