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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 17/2014
Gerechtigkeit für die Opfer
Von der Hoffnung auf ein Jüngstes Gericht Gottes
Der Inhalt:

ABC der Spiritualität
Swie Segen

von Fulbert Steffensky vom 12.09.2014
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Eine charmante Erinnerung aus meiner religiösen Kindheit: der Segen meiner Mutter. Wenn wir morgens zur Schule gingen, hat sie uns ein Kreuzzeichen auf die Stirn gemacht, nicht mit großer Ergriffenheit, eher beiläufig, wie sie uns die Brote für die Schule mitgab. Sie gab uns mit ihrem Segen in Hände, die stärker und wärmer waren als ihre eigenen.

Alle Segnenden sind schlechte Buchhalter: Sie teilen aus, was sie nicht haben. Sie versprechen etwas, wofür sie selber nicht stehen können. Sie sehen in Demut von sich selber ab, von ihrer eigenen Schwäche, Blöße und Armut.

Weder die Worte noch die Geste sind durch sie selber gedeckt. Ob ein Priester den Segen in der Messe spendet oder ob eine Großmutter ihr Enkelkind segnet – sie alle sind in der gleichen Lage. Sie leih