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Versteckter Glücksfall

In Bern entsteht ein Haus der Religionen. Beteiligt sind acht Weltreligionen. Doch einfach war der Weg dorthin nicht
von Hannes Liechti vom 26.07.2013
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Es ist eine unwirtliche Gegend. Unter einer Autobahnbrücke zwischen S-Bahnhof, Waschanlage und Haltestelle der Straßenbahn klafft eine riesige Baugrube. Bagger lärmen vor sich hin, Betonfundamente sind sichtbar. In den nächsten Monaten entsteht an diesem zentralen Verkehrsknotenpunkt im Westen Berns ein Gebäudekomplex mit Wohnungen und Geschäften. Herzstück der Überbauung Europaplatz, wie sich die ehemalige Industriebrache nennt, bildet das »Haus der Religionen«. In ihm sollen dereinst acht Weltreligionen ihren Platz finden.

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