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Eminenz cool, deutsche Professoren begeistert

von Thomas Seiterich vom 02.06.2000
Der Präfekt der Glaubenskongregation öffnet die Archive der römischen Inquisition. Und der Druck auf die Theologen von heute?
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Die Universität Frankfurt - 1914 einst eine Geschenk wohlhabender jüdischer Bürger an ihre Vaterstadt am Main - galt spätestens seit den 60er Jahren in Westdeutschland als ein geistiger Vorort der Kritischen Theorie sowie eines betont laizistischen Gesellschafts- und Politik-Denkens. Unvorstellbar, dass ein veritables vatikanisches Schlachtross der römisch-katholischen »Reaktion«, etwa der bis in die 60er Jahre amtierende Präfekt der römischen Glaubenskongregation, Kardinal Ottaviani, dessen eiserner Wahlspruch lautete: »Semper idem«, »Ewig das Gleiche«, zu einem Festvortrag an die »Gott-ferne« und moderne Frankfurter Uni eingeladen worden wäre.

Doch es ändern sich die Zeiten. Die post-moderne Frankfurter Universität lud den Chef der römischen Glaubenskongregation, Kardinal Ratzinger, zum Festvortrag. Und der alte Herr glänzt

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