Mietkrise
Die Stadt als Umzugshelfer

Sie haben bereits ein
-Abo? Hier anmelden

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:
Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:
- Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
- Mehr als 34.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
- Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
- 4 Wochen kostenlos testen
Jetzt direkt weiterlesen:
- diesen und alle über 34.000 Artikel auf publik-forum.de
- die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper
- 4 Wochen für nur 1,00 €
Sie haben bereits ein
-Abo? Hier anmelden
Sie haben bereits ein
-Abo? Hier anmelden
Sie haben bereits ein
-Abo? Hier anmelden
Der Wohnungsmarkt in Deutschland ist angespannt. Es gilt: Wer eine Bleibe hat, versucht die Wohnung zu halten – auch wenn diese nicht mehr zu den eigenen Bedürfnissen passt, weil beispielsweise die Kinder ausgezogen sind. So kann ein funktionierender Wohnungsmarkt nicht aussehen. Ein Umzug darf kein finanzielles Risiko sein. Laut einer Studie des Statistischen Bundesamts lebten im vergangenen Jahr 11,7 Prozent der Menschen in einer nach EU-Kriterien zu kleinen Wohnung. Gleichzeitig wird der Anteil derer, die in einer für ihre Bedürfnisse zu großen Wohnung leben, auf 35 bis 45 Prozent geschätzt. Doch ein Umzug in eine kleinere Wohnung lohnt sich finanziell nur selten. Wer einen neuen Mietvertrag unterzeichnet, zahlt für die kleine Wohnung häufig mehr als für die große mit dem alten Mietvertrag.




