Die Angst der Dichter beim Bekenntnis
von
Michael Schrom
vom 22.05.2015
Auch Theologie kann poetisch sein. »Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute, besonders der Armen und Bedrängten aller Art, sind auch Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Jünger Christi. Und es gibt nichts wahrhaft Menschliches, das nicht in ihren Herzen seinen Widerhall fände.« Mit diesen Sätzen umschrieben die Väter des Zweiten Vatikanischen Konzils einst die Rolle der Kirche in der Welt.
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Datum der Erstveröffentlichung: 22.05.2015

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