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Griechische Kirche – Nothilfe und Geschäfte

vom 15.05.2012
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Zehntausend warme Mahlzeiten teilen die Gemeinden der griechisch-orthodoxen Kirche Tag für Tag allein in der Hauptstadt Athen kostenlos aus, um verarmten Griechen in der aktuellen Wirtschaftskrise zu helfen. Zugleich jedoch gerät die Kirchenleitung in die öffentliche Kritik. Denn die orthodoxe Staatskirche ist die zweitgrößte Grundbesitzerin nach dem griechischen Staat - und weitgehend von Grund- und Immobilien-Verkaufssteuern befreit. In Zeitungen und Fernsehmagazinen wird von Äbten berichtet, die jüngst auf der Suche nach potenten Immobilienkäufern in den arabischen Golfstaaten gesichtet wurden.

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Schlagwörter:  Geschäfte Wirtschaftskrise
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