Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 9/2013
Der Inhalt:
Politik & Gesellschaft
Der letzte Brief

Ein Fall von Pressefeigheit

von Michael Damm vom 17.05.2013
Wie führende Medien über Armut und Reichtum berichten
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Sie haben noch kein Digital-Abonnent? Jetzt für 0,00 € testen
PFplus

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:

Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 34.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
PFplus

Jetzt direkt weiterlesen:

Digital-Zugang
  • diesen und alle über 34.000 Artikel auf publik-forum.de
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper
  • 4 Wochen für nur 1,00 €
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper ergänzend zu Ihrem Print-Abo

Schärfer kann man die Kritik am Umgang führender Medien mit den Themen Reichtum und Armut nicht formulieren, wie die Publizisten Hans-Jürgen Arlt und Wolfgang Storz dies tun: »In diesen Fragen herrscht ein klarer Fall von Pressefeigheit.«

In einer umfangreichen Studie untersuchten die beiden Medienexperten im Auftrag der Rosa-Luxemburg-Stiftung die Berichterstattung von Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Süddeutscher Zeitung, Berliner Zeitung und Tagesspiegel sowie der Wochenzeitungen Die Zeit und Der Spiegel über Armut und Reichtum. Zwar attestieren Arlt und Storz insbesondere der Zeit »in der Summe eine ausgezeichnete red

Hören Sie diesen Artikel weiter mit P F plus:

4 Wochen freier Zugang zu allen P F plus Artikeln inklusive ihh Payper.

Jetzt für 1,00 Euro testen!