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Kolumne von Nora Gomringer
Täglich grüßt der Biber

Work-Life-Balance ist für unsere Kolumnistin schwierig, denn sie bewohnt ihren Dienstort. Und der will an Feiertagen beflaggt sein. Also muss sie früh raus. Doch während andere schlafen, trifft man in Bamberg so manches bemerkenswerte Tier ...
vom 27.04.2026
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Ob der Biber, den Nora Gomringer im Garten trifft, nachts sprechen kann? So wie der Hund Berganza aus der Feder E.T.A. Hoffmanns? (Illustration: istock by Getty / Shock77)
Ob der Biber, den Nora Gomringer im Garten trifft, nachts sprechen kann? So wie der Hund Berganza aus der Feder E.T.A. Hoffmanns? (Illustration: istock by Getty / Shock77)

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Mein Haus ist ein Schloss, und es steht am Wasser, ja sogar einseitig darin. Entenpaare sonnen sich auf seiner flussseitigen Gartenmauer, sobald sich wärmere Frühlingstage abzeichnen. Ich bin Direktorin des Internationalen Künstlerhauses der Villa Concordia. Seit 16 Jahren wohne ich in einer Dienstwohnung direkt über meinem Büro. Die bayerische Flaggenordnung will bei diesem Arrangement beachtet sein. An Gedenk- und Feiertagen muss auch »Bayerns kleinste Dienststelle« von 7 Uhr bis Sonnenuntergang beflaggt werden, mit der Bundesfahne und der bayerischen.

Also knirsche ich morgens bisweilen noch vor Sonnenaufgang pantoffelbeschuht und morgenbemantelt auf unseren breiten Kieswegen hin zu den zwei Fahnenstangen, die eingerollten Stoffe an ihren Stangen in den Armen. Mein Atem bildet dabei oft weiße

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