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Fotoreportage
Die Friedenswächterin

In den indigenen Gemeinden Kolumbiens stellen sich Frauen, Männer und Jugendliche Bewaffneten entgegen – nur mit einem Holzstab in der Hand. Alicia Ilamo ist eine von ihnen. Kann ihr ziviles Schutzkonzept die Gewalt eindämmen?
von Eliseth Peña vom 27.04.2026
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Alicia Ilamo ist 42 Jahre alt. Sie gehört zur Guardia Indígena, einer unbewaffneten Wache im indigenen Selbstverwaltungsgebiet Tacueyó im Südwesten Kolumbiens. (Foto: Mauricio Bustamante)
Alicia Ilamo ist 42 Jahre alt. Sie gehört zur Guardia Indígena, einer unbewaffneten Wache im indigenen Selbstverwaltungsgebiet Tacueyó im Südwesten Kolumbiens. (Foto: Mauricio Bustamante)
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Als sich die Demonstration formiert, bricht die Sonne aus den Wolken. In der ersten Reihe steht aufrecht und mit strahlendem Blick Alicia Ilamo, 42 Jahre alt. In der Linken hält sie einen 80 Zentimeter langen Holzstab mit bunten Bändern und kleinen, handgewebten Taschen. Auch zwei Dutzend andere Frauen und Mädchen tragen einen solchen »Bastón«. Gemeinsam führen sie den Zug an. Der Stab und ihre blauen Westen zeigen, dass sie zur Guardia Indígena gehören, zur Indigenen Wache.

Frauen, Männer, Kinder, ganze Familien haben sich im Weiler El Tierrero versammelt. Er liegt im Departamento Cauca im Südwesten Kolumbiens, im indigenen Selbstverwaltungsgebiet Tacueyó. Die Menschen erinnern an Carmelina Yule, eine Indigene Wache, die vor zwei Jahren getötet wurde. Ein 16-jähriger Schüler war von Bewaffneten

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