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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 8/2018
Der Inhalt:

Mit Steuern gegen das süße Gift

vom 27.04.2018
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Die britische Regierung hat eine Steuer für stark gezuckerte Getränke eingeführt. Der Grund: Im Vereinigten Königreich sind mehr als die Hälfte der Erwachsenen und fast ein Drittel der Kinder übergewichtig. Viele Hersteller reagierten sofort, indem sie ihre Rezepte änderten und den Zuckeranteil in ihren Softdrinks verringerten. Die Verbraucherorganisation Foodwatch hat die deutsche Regierung aufgefordert, diesem Beispiel zu folgen. Viele Wissenschaftler halten Zucker für gesundheitsschädlich: Dauerhafter Zuckerkonsum kann unter anderem die Bauchspeicheldrüse schädigen. Auch die Gesundheitsorganisation WHO empfiehlt deshalb eine Steuer auf übersüßte Getränke. In Frankreich und Mexiko ist es bereits gelungen, den Zuckerkonsum dadurch zu senken. In Deutschland dagegen hat es die Lebensmittelindustrie bisher geschafft, solche Maßnahmen zu verhindern.

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