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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 8/2014
Der Inhalt:
Politik & Gesellschaft
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Mit Köpfen punkten

von Elisa Rheinheimer-Chabbi vom 25.04.2014
Europa wählt zwischen dem 22. und dem 25. Mai ein neues Parlament. Zum ersten Mal schicken die Parteien Spitzenkandidaten ins Rennen – und wollen so nicht nur durch Themen, sondern auch mit Gesichtern überzeugen. In Deutschland stimmen die Bürger am 25. Mai darüber ab, wer für die nächsten fünf Jahre ins Europäische Parlament einzieht. Die erste EU-Wahl nach der Eurokrise ist von großer Bedeutung, denn mit dem Vertrag von Lissabon hat das Parlament einen Machtzuwachs erfahren. Es ist Weichensteller für Entscheidungen, die ganz Europa betreffen. Neu ist: Der Spitzenkandidat, dessen Partei die meisten Stimmen erzielt, wird der nächste Kommissionspräsident. Das bedeutet mehr Beteiligungsmöglichkeiten für die Bürger – und es macht die EU insgesamt demokratischer.
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Der Harmonist:
Jean-Claude Juncker

Mehrsprachig, diplomatisch, freundlich – Jean-Claude Juncker ist ein europäischer Politiker wie aus dem Bilderbuch. Der 59-Jährige lebt für Europa und für die Politik. Das hat er ein Leben lang getan, und die »politische Haut« kann er nicht so einfach ablegen. In der EU ist er der Vermittler – ein Mann, der Kompromisse lanciert und für Harmonie sorgt. Wenn allerdings jemand Luxemburg als Steueroase bezeichnet, dann wird er auch mal sauer. In ihrem Wahlprogramm bekennt sich die Europäische Volkspartei (EVP) zum Kampf gegen Steuerhinterziehung. Dass die Partei dieses Projekt ausgerechnet mit dem ehemaligen Regierungschef eines Landes angehen will, das bei vielen als Steuerparadies gilt, halten manche für bittere Iron

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