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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 8/2012
Der Inhalt:
Politik & Gesellschaft
Der letzte Brief

»Wer hilft der kranken Seele?«

Der Schriftsteller Martin Walser plädiert für eine Neuentdeckung der Rechtfertigungslehre. Damit greift er ein aktuelles theologisches Thema auf und übt scharfe Gesellschaftskritik
von Rolf Schieder vom 04.05.2012
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Wenn ich Professor wäre für Theologie und Literatur und Philosophie, würde ich die Studenten einladen zu einem Seminar, das heißen soll: Friedrich Nietzsche und Karl Barth.« So beginnt Martin Walser dasjenige Kapitel, das er im Klappentext als den »Höhepunkt« seines Essays »Über Rechtfertigung« bezeichnet. Walsers Elogen auf den jungen, reformierten Theologen Karl Barth (1886-1968) haben bei einigen Theologen einen Sturm der Begeisterung ausgelöst. Der Wiener Theologen und Ethiker Ulrich H. J. Körtner meldete sich schon einmal öffentlich zu diesem Seminar an. Walsers Buch gehört für ihn »zu den aufregendsten theologischen Texten, die ich in letzter Zeit gelesen haben«. Allerdings sind Körtners Chancen, in das Seminar aufgenommen zu werden, gering.

Denn Walser betont immer wieder, wie sehr ihn R

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