Ja, Konkurrenz macht alle Schulen besser
von
Ludger Wößmann
vom 06.05.2011
Die Rolle der Privatschulen ist heiß umstritten. Kritiker fürchten, dass private Bildung die Trennung der Schüler nach Leistungsniveau oder sozialer Schicht erhöhe. Befürworter rechtfertigen staatliche Unterstützung für privat geleitete Schulen mit dem Argument, der erhöhte Wettbewerb stärke die Anreize für Innovationen. Steuergelder würden effektiver eingesetzt und die Leistungen der Schulen gesteigert. Bei solch unterschiedlichen Meinungen hilft nur eines: Fakten.
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Datum der Erstveröffentlichung: 22.04.2011
Ludger Wößmann lehrt Volkswirtschaftslehre, insbesondere Bildungsökonomik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und ist Bereichsleiter am ifo Institut für Wirtschaftsforschung. Bekannt wurde sein Buch »Letzte Chance für gute Schulen«. Einen Überblick über die empirische Forschung gibt der Artikel »Wettbewerb durch öffentliche Finanzierung von Schulen in freier Trägerschaft« im ifo Schnelldienst Heft 1/2011.
Ludger Wößmann lehrt Volkswirtschaftslehre, insbesondere Bildungsökonomik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und ist Bereichsleiter am ifo Institut für Wirtschaftsforschung. Bekannt wurde sein Buch »Letzte Chance für gute Schulen«. Einen Überblick über die empirische Forschung gibt der Artikel »Wettbewerb durch öffentliche Finanzierung von Schulen in freier Trägerschaft« im ifo Schnelldienst Heft 1/2011.

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