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Meine Geschichte: Tim Gernert
»Was ich zurückbekomme, ist unbezahlbar«

Intensivpfleger Tim Gernert (49) hilft in seinem Urlaub, kranke und verletzte Kinder in Gaza, im Westjordanland und anderen Krisengebieten zu versorgen. Wie hält er das Leid aus?
von Annette Lübbers vom 24.03.2026
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»In solchen Momenten werde ich demütig«: Tim Gernert im Januar dieses Jahres beim Einsatz im Westjordanland. (Foto: Privat)
»In solchen Momenten werde ich demütig«: Tim Gernert im Januar dieses Jahres beim Einsatz im Westjordanland. (Foto: Privat)

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Ich bin Pfleger aus Leidenschaft, und mein Vater war das auch. Ich wusste schon als Schüler, womit ich mal mein Geld verdienen will. Vielleicht hielt sich deshalb auch meine Begeisterung für eine lange Schullaufbahn in Grenzen. Als ich mit 16 Jahren von der Schule abging, durfte ich allerdings noch keine Ausbildung beginnen. Also habe ich zwei Jahre lang in einem Krankenhaus gejobbt und meinen Zivildienst dort gemacht. Viele wollen heute »weg vom Bett«. Ich nicht. Obwohl ich den Zustand der Pflege in Deutschland auch nicht ideal finde.

Heute arbeite ich als Fachpfleger für Anästhesie und Intensivmedizin in einem Spital in Zürich und pendele wöchentlich zurück ins Sauerland, wo meine Frau und meine beiden erwachsenen Kinder leben.

Vor zehn Jahren habe ich zum ersten Mal v

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