Plötzlich Laienprediger – ein Erfahrungsbericht
Mein Weg zum Altar

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Angefangen hat es bei mir mit dem Ukrainekrieg. Da entstand in mir der Entschluss, dass ich etwas tun musste, das auch meiner angstvollen Seele helfen konnte: Friedensgebete halten.
Ich rief das Büro meiner katholischen Pfarrei an, wo man meine Idee unterstützte, und die Pastorin der evangelischen Nachbargemeinde, die ich nicht kannte. Sie sagte sofort zu. Wenige Tage später begannen wir, abwechselnd in der katholischen und der evangelischen Kirche. Sie und ich, weil meine Gemeinde keinen Priester mehr hatte und es dafür keinen Priester braucht. Am Abend vor der ersten Andacht verfasste ich ein Gebet und eine kurze Ansprache, die meinen Wandel vom Kriegsdienstverweigerer zum Unterstützer der ukrainischen Selbstverteidigung und meine Ängste schilderte. Gemeinsam suchten wir Lieder aus. Dann stand




