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Personen und Konflikte

vom 25.03.2016
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Margit Berndl, Vorstandsmitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband, hält die geplante Reform des Sexualstrafrechts für Augenwischerei. Auch im neuen Entwurf müsse ein Vergewaltigungsopfer nachweisen, dass sie sich gewehrt habe beziehungsweise nicht in der Lage war, sich zu wehren. Justizminister Heiko Maas »hat die große Chance versäumt, aus einem unwürdigen Steinzeit gesetz ein menschenrechtskonformes, modernes Sexualstrafrecht zu schaffen«. Ein Nein müsse ausreichen – und jede nichteinvernehmliche sexuelle Handlung gehöre bestraft.

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