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Bulgarischer Frühling

Ein Land in Aufruhr. Doch keiner schaut hin
von Frank Stier vom 22.03.2013 Vorgelesen von einer künstlichen Stimme.
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Verwundert reibt man sich die Augen: Während der Papst die Schlagzeilen beherrscht, ist von den friedlichen Protesten in Bulgarien keine Rede. Auch davon nicht, dass sich am 20. Februar der 36-jährige Fotograf Plamen Groanov selbst verbrannte. Nun fordern die vor allem jungen Demonstranten Gerechtigkeit. Die Gründe liegen auf der Hand.

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