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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 5/2020
Der Inhalt:

Petitionen für und gegen Woelki

vom 13.03.2020
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Mit einer Petition protestieren Katholiken aus dem Erzbistum Köln gegen Kardinal Rainer Maria Woelkis kritische Äußerungen zum Synodalen Weg. Woelki hatte den gemeinsamen Einzug von Bischöfen und Laien beim Eröffnungsgottesdienst sowie die alphabetische Sitzordnung dieses »quasi protestantischen Kirchenparlaments« in Frankfurt kritisiert. Mehr als um die Worte gehe es um den Geist, der daraus spreche, sagt Initiator Kurt Gerhardt. »Die Haltung des Kardinals ist nicht die unsrige. Wir Katholiken im Erzbistum Köln distanzieren uns davon und sprechen ihm unsere Missbilligung aus«, heißt es in der auf openpetition.de veröffentlichten Petition. Über 2100 Menschen haben sie bislang unterzeichnet. Auf derselben Plattform hat der Düsseldorfer Historiker Michael Hesemann die Petition »Solidarität mit Kardinal Woelki« gestartet. Darin dankt er Woelki, dass er in »dieser Zeit der Irrungen und Wirrungen« einen klaren Kopf behalte und einen »dezidiert katholischen Kurs« fahre. Solidarisch mit Woelki haben sich schon fast 4000 Menschen erklärt.

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