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Christen in Nahost
Ein Schrei und sehr viel Schweigen

Die Christen im Westjordanland fühlen sich von den Christen in Deutschland alleingelassen. Auch deshalb, weil ihr Dokument »Glauben in Zeiten des Genozids« kaum wahrgenommen wird. Unsere Autorin war bei der Amtseinführung des evangelisch-lutherischen Bischofs Imad Haddad in Jerusalem dabei.
von Katja Dorothea Buck vom 05.03.2026
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Mit Musik, aber ohne Flagge: Pfadfinder bei der Bischofseinführung(Foto: Katja Dorothea Buck)
Mit Musik, aber ohne Flagge: Pfadfinder bei der Bischofseinführung(Foto: Katja Dorothea Buck)

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Es ist eine schöne Tradition: Wenn in Jerusalem ein neuer Bischof eingeführt wird, darf er in einer großen Prozession vom Jaffa-Tor in die Altstadt einziehen. Pfadfinder bahnen ihm mit Dudelsäcken, Trommeln und Trompeten den Weg durch die engen Gassen. Alle Passanten müssen warten. Lauter, bunter und fröhlicher geht es kaum. Für die kleine Minderheit der palästinensischen Christen ist so ein Bischofseinzug ein wichtiges und hoch symbolisches Ereignis. Hier können sie Präsenz zeigen und werden als originärer Teil der religiösen Landschaft der Heiligen Stadt wahrgenommen.

Anfang Januar zog wieder einmal ein neuer Bischof nach Jerusalem ein. Imad Haddad sollte als fünfter Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Jordanien und im Heiligen Land (ELCJHL) in sein Amt eingeführt werden. Aus Kanada

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