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Kirchen und Rechtsextremismus
»Unvereinbar. Kein Ort für christlich-politische Betätigung. Nicht wählbar«

Vor zwei Jahren hat sich die Deutsche Bischofskonferenz entschieden gegen die AfD abgegrenzt. Die EKD tat es auch. Steht die kirchliche Brandmauer noch?
von Paul Kreiner vom 28.02.2026
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Dudenhofen in Rheinland-Pfalz: Auch der katholische Kirchturm wird Plakatträger im Bündnis gegen Rechts. (Foto: Klaus Landry)
Dudenhofen in Rheinland-Pfalz: Auch der katholische Kirchturm wird Plakatträger im Bündnis gegen Rechts. (Foto: Klaus Landry)

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Zwei Jahre ist es her, dass die Deutsche Bischofskonferenz in einem selten einstimmigen und nachher auch von keinem zerredeten Beschluss erklärt hat: »Völkischer Nationalismus und Christentum sind unvereinbar.«

Rechtsextreme Parteien »und solche, die am Rande dieser Ideologie wuchern«, so nagelten die Bischöfe ihren nächsten Kernsatz in den zerwühlten Boden der politischen Diskussion, »können für Christinnen und Christen kein Ort ihrer politischen Betätigung sein und sind auch nicht wählbar«.

Und um die katholische Kirche selbst zu wappnen gegen ein Vordringen von Propagandisten der AfD, fügten die Bischöfe an: »Die Verbreitung rechtsextremer Parolen – dazu gehören insbesondere Rassismus und Antisemitismus – ist mit einem haupt- oder ehrenamtlichen Dienst in der Kirche u

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