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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 4/2014
Der Inhalt:
Der letzte Brief

DieFurcht der Machtlosen

von Claudia Mende vom 28.02.2014
Tausende Flüchtlinge aus Syrien treffen in Jordanien auf Christen, die selbst große Angst vor den Dschihadisten haben
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Es ist ein ganz besonderer Abend im Zentrum des Flüchtlingsdienstes der Jesuiten (JRS) in Amman. Mit glänzenden Augen warten dreißig syrische Flüchtlinge wie Erstklässler auf ihre Zeugnisse. Die Frauen tragen lange Mäntel und bunte Kopftücher, die Männer Jeans und Jacke. Drei Monate lang konnten sie in einem speziellen Trainingsprogramm für Flüchtlinge ihre Englischkenntnisse verbessern. Heute nehmen sie stolz ihre Urkunden in Empfang. »Wir wollen den Flüchtlingen so etwas wie Hoffnung geben«, sagt Colin Gilbert, der Leiter des Zentrums. »Eines Tages bauen sie ihre Heimat wieder auf. Dann werden ihre Fähigkeiten dringend benötigt.«

Bis dahin wird es wohl noch lange dauern. Denn niemand weiß, wie es in Syrien weitergeht. Von der Entwicklung im Nachbarland hängt aber au

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