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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 3/2019
Der Inhalt:

Der Beginn einer besonderen Freundschaft

von Birgit Roschy vom 08.02.2019
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Kino. 1962 war das »Negro Motorist Green Book« ein unverzichtbarer Reiseführer für schwarze Reisende in den Südstaaten der USA. Er listete auf, in welchen Hotels und Restaurants sie willkommen waren. Entlang dieser Liste entrollt sich die Handlung dieses Roadmovies, in dem zwei Männer im Auto auf einer Konzertreise von New York nach Mississippi unterwegs sind: Toby, ein italoamerikanischer Türsteher ohne Job und mit großer Klappe, wird vom Weltklassepianisten Shirley als Chauffeur und Leibwächter angeheuert. Toby ist Rassist und außerdem grob und aufbrausend. »Doc« Shirley ist schwarz, gebildet und unfassbar selbstbeherrscht. Toby hingegen rastet aus, als er erlebt, wie der Musiker selbst dort, wo ihn das weiße Publikum beklatscht, als Mensch zweiter Klasse behandelt wird. Diese Geschichte von zwei gegensätzlichen Männern, die Freunde werden, ist von realen Begebenheiten inspiriert und deshalb so glaubwürdig. Deutlich wird nicht nur, wie stark rassistische Diskriminierung in den Alltag hineinwirkt, sondern auch die existenzielle Tragik von Shirley, der zwischen allen Stühlen sitzt. Sein Lebensdrama wird in diesem oscarnominierten Feelgood-Film mit einem mal deftigen, mal ironischen Humor versüßt, der auch Überlebensstrategie ist.

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