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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 3/2016
Die Helfer
Flüchtlingskrise: Wie lange halten die Ehrenamtlichen noch durch?
Der Inhalt:

Chemie in Textilien

vom 12.02.2016

Entgegen anderslautender Bekenntnisse setzen zahlreiche Hersteller von Outdoor-Kleidung nach wie vor bedenkliche Chemikalien ein. Das hat Greenpeace in einem neuen Test herausgefunden: In 36 von 40 Outdoor-Artikeln seien teils hohe Konzentrationen von per- und polyfluorierten Chemikalien (PFC) festgestellt worden, teilte die Organisation mit. Die Stoffe werden verwendet, um die Kleidung wasserdicht und schmutzabweisend zu machen. Das Problem: Sie stehen im Verdacht, das Hormonsystem zu schädigen, und gelten teils als krebserregend. Zudem ist die Stoffgruppe sehr langlebig und gelangt durch Luft und Wasser in die Umwelt. Hersteller beklagen einen Mangel an Alternativen. Die vier PFC-freien Produkte im Test zeigten aber, dass es auch ohne gehe, so Greenpeace.

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