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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 22/2022
Der Inhalt:

Nach der Wahl in Brasilien
Lula, der Versöhner

von Philipp Lichterbeck vom 17.11.2022
Der Sieg von Lula da Silva gegen Jair Bolsonaro bei den Präsidentschaftswahlen in Brasilien sorgte für Erleichterung bei seinen Anhängern und in der Welt. Doch kann er das gespaltene Land einen?
Gegen die Spaltung: »Es gibt keine zwei Brasilien, wir sind ein Volk«, sagt Inácio Lula da Silva. (Foto: pa / reuters / Amanda Perobelli)
Gegen die Spaltung: »Es gibt keine zwei Brasilien, wir sind ein Volk«, sagt Inácio Lula da Silva. (Foto: pa / reuters / Amanda Perobelli)
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Nach dem Wahlsieg ist vor dem Regieren. Letzteres ist zumeist die schwierigere Aufgabe. Inácio Lula da Silva hat Ende Oktober die Stichwahl um die brasilianische Präsidentschaft gegen Amtsinhaber Jair Bolsonaro knapp gewonnen. Am 1. Januar wird der 77-Jährige, den alle in Brasilien nur Lula nennen, seine dann dritte Amtszeit antreten. Er regierte das Land bereits zwischen 2003 und 2011. Doch die Aufgaben sind immens.

Sein Wahlsieg war denkbar knapp. Mehr als 60,3 Millionen Brasilianer stimmten für ihn, 58,2 Millionen für den ultrarechten Bolsonaro, die beiden trennten nur 1,8 Prozentpunkte. Trotz der in Brasilien geltenden Wahlpflicht gingen mehr als 20 Prozent der Brasilianer nicht zur Wahl. Sie fühlten sich offenbar von keinem der beiden Kandidaten repräsentiert.

Bolso

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