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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 6/2023
Der Inhalt:

Reportage
Im Ausnahmezustand

Ein Pfarrer, ein Schulleiter und eine Asyl-Helferin verhindern den Kollaps ihrer Stadt, die jetzt viele Geflüchtete aufnimmt. Wie sie das schaffen, erzählen sie hier.
von Ulrike Scheffer vom 28.03.2023
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Reden ist schwer, gemeinsam lachen hilft. Pfarrer Gregor Kreile besucht die afghanische Familie Zeer (Foto: Jana Kay)
Reden ist schwer, gemeinsam lachen hilft. Pfarrer Gregor Kreile besucht die afghanische Familie Zeer (Foto: Jana Kay)
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Ein Abend Mitte März in Erlenbach am Main. Tagsüber war es 19 Grad warm, jetzt regnet es in Strömen. Trotz des widrigen Wetters sind rund 40 Leute in den Keller des sogenannten Siedlerheims hinuntergestiegen. Viele Ältere sind darunter, aber auch junge Paare. Ihre triefenden Schirme stapeln sich vor der Eingangstür des schlichten Versammlungsraums. Am 2. April wird in der unterfränkischen Stadt mit etwas mehr als 10 000 Einwohnern ein neuer Bürgermeister gewählt. Der Amtsinhaber von der CSU geht in den Ruhestand, der Nachfolge-Kandidat will hier heute um Stimmen werben. Mitten im Wahlkampf hat der Landkreis Miltenberg, zu dem Erlenbach gehört, bundesweit Schlagzeilen gemacht. Landrat Jens Marco Scherf berichtete in einer TV-Talkshow von unhaltbaren Zuständen, weil immer mehr Geflüchtete untergebracht und integriert werd

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Klaus Huber 28.04.2023:
Der Landrat Jens Marco Scherf sowie alle anderen in dem Artikel geschilderten engagierten Personen sind zu bewundern sowie zu unterstützen. Der Ausspruch unserer einstigen Kanzlerin Angela Merkel »Wir schaffen das« hat sich jedoch längst nicht nur als blauäugig, sondern auch als in verhängnisvoller Weise ahnungslos hinsichtlich der damaligen Herausforderungen erwiesen. Wer Menschen, die derzeitige Probleme offen ansprechen, um sie zu bewältigen und löschen zu helfen, als »Populisten« bezeichnet, hat den Ernst der Lage nicht begriffen.

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