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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 9/2022
Der Inhalt:

Nahost-Konflikt
Die Vergessenen vom Ölberg

Dem Auguste-Viktoria-Krankenhaus in Ost-Jerusalem droht die Pleite. Dabei ist es die einzige Krebs-Klinik für fünf Millionen Menschen in den palästinensischen Gebieten. Ein Besuch bei frustrierten Helferinnen und Helfern, die jetzt auf Joe Biden hoffen.
von Matthias Drobinski vom 21.05.2022
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Kaiser Wilhelm lässt grüßen: Die Himmelfahrtskirche und das Auguste-Viktoria-Krankenhaus stammen aus der Zeit, als der Ölberg in deutschem Besitz war (Foto: Auguste-Viktoria-Hospital)
Kaiser Wilhelm lässt grüßen: Die Himmelfahrtskirche und das Auguste-Viktoria-Krankenhaus stammen aus der Zeit, als der Ölberg in deutschem Besitz war (Foto: Auguste-Viktoria-Hospital)
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Heißer Staub weht von der Wüste herüber, vom Toten Meer und von Amman. Bei klarem Wetter ahnt man von hier oben Jordaniens Hauptstadt im Osten, im Westen liegt spektakulär Jerusalem. Heute aber ist die Sicht vom Ölberg auf den Nahbereich beschränkt: links das Minarett der Khalid-ibn-al-Walid-Moschee, rechts die israelische Fahne über der Siedlung Beit Orot. Und trutzig, alles überragend, der Quadersteinturm der evangelischen Himmelfahrtskirche, dahinter das Auguste-Viktoria-Krankenhaus.

Im Krankenhaus ist es angenehm kühl und sandfrei; die dicken Mauern aus der Zeit Kaiser Wilhelms II. isolieren zuverlässig. Im Wartebereich im Erdgeschoss sitzen heute nur wenige Menschen, es ist Freitag, der arbeitsfreie Tag der Muslime. Still ist es hier. Wer hier wartet, kämpft meist um sein Leben, steht vor d

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