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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 7/2023
Der Inhalt:

Reportage
Die vergessenen Frauen aus Goma

von Judith Raupp vom 12.04.2023
Chantal Salumu hofft auf Milchbrei für ihre Kinder. Oft kann sie ihnen nur Wasser mit Zucker geben. Denn im Ostkongo bekämpfen sich Rebellen und Regierung. Ein Bericht aus einem zerfallenen Land
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Frauen sind die ersten Opfer des Krieges – vertrieben, ihrer Habe beraubt; viele werden vergewaltigt. (Fotos: Primo Jasmin Mauridi)
Frauen sind die ersten Opfer des Krieges – vertrieben, ihrer Habe beraubt; viele werden vergewaltigt. (Fotos: Primo Jasmin Mauridi)
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Sie dachte, die Schüsse in der Nacht würden aufhören, wenn der Papst erst einmal da war. Chantal Salumu wohnt mit ihren drei Kindern in einer Holzhütte in der Millionenstadt Goma im Osten der Demokratischen Republik Kongo. Damit sie bei Regen nicht nass werden, hat sie Plastikplanen an die Wände genagelt. Über der grau-braunen Polstercouch, die das einzige Zimmer der Hütte nahezu ausfüllt, hängt ein Bild von Jesus. Chantal Salumu, 38 Jahre alt, ist gläubige Katholikin; sie verehrt Franziskus, den Papst, der von Frieden und Gerechtigkeit predigt und der Anfang Februar in der Hauptstadt Kinshasa war. Vor einer Million Menschen rief dieser Papst die Menschen im Land und besonders die Milizen im Ostkongo auf, »den Kreislauf der Gewalt zu durchbrechen und die Ränke des Hasses zu zerschlagen«.

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