Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 23/2017
Der Inhalt:

»Die CSU verrät das C«

Rund 15 Jahre lang hat Josef Göppel die CSU im Deutschen Bundestag vertreten. Der Förster und Umweltpolitiker über das Versagen der Union in der ökologischen Frage und die Einsamkeit eines Wertkonservativen
von Bernhard Pötter vom 08.12.2017
Artikel vorlesen lassen
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Sie haben noch kein Digital-Abonnent? Jetzt für 0,00 € testen
PFplus

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:

Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 34.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
PFplus

Jetzt direkt weiterlesen:

Digital-Zugang
  • diesen und alle über 34.000 Artikel auf publik-forum.de
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper
  • 4 Wochen für nur 1,00 €
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper ergänzend zu Ihrem Print-Abo

Publik-Forum: Herr Göppel, Sie haben zwei Jahrzehnte lang in der CSU mit grünen Positionen Politik gemacht. Sind Sie ein grüner Schwarzer oder ein schwarzer Grüner?

Josef Göppel: Für mich sind das zwei gleichgewichtige Dinge.

Landwirtschaftsminister Schmidt hat gegen die Absprache im Kabinett der Zulassung des Pflanzengifts Glyphosat zugestimmt. Ein so massiver Verstoß gegen Regeln und Formen, wie passt das zu einem konservativen Politiker?

Göppel: Ein solch formaler Fehler darf einem nicht passieren. Ich kenne Christian Schmidt seit seiner Jugend, doch ich kann das nicht nachvollziehen oder erklären. Ich rätsele wie alle: Handelte er auf Weisung von Seehofer, der wiederum dem Bauer

Hören Sie diesen Artikel weiter mit P F plus:

4 Wochen freier Zugang zu allen P F plus Artikeln inklusive ihh Payper.

Jetzt für 1,00 Euro testen!

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.

Hanna Leinemann 10.12.2017, 14:25 Uhr:
Josef Göppel danke ich zutiefst für dieses Interview. Ich bin erinnert an eine Aussage von Kaj Munk (Däne: "Die Wahrheit kann man nicht konservieren. Sie existiert nur im lebendigen Zustand. Und sie muß gerade in dem Augenblick benutzt werden, in dem sie sich kundtut. Denn die gefährlichste von allen Lügen ist die tote Wahrheit (1943)." (Alphabete der Nachfolge; Paul Gerhard Schoenborn, Peter Hammer Verlag, Seite 49). - Aber für mich hat die CSU nicht nur das C verraten (auch die CDU), sondern auch das S. Sie ist nur noch U = Union an der Nabelschnur der (C)DU. -

Publik-Forum
Publik-Forum
Einen Moment bitte...
0:000:00
1.0