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Anu Muhammad:»Sie haben uns den Krieg erklärt«

Im Süden von Bangladesch befinden sich die Sundarbans – die größten Mangrovenwälder der Welt. Jetzt bedroht ein geplantes Kohlekraftwerk das Naturparadies. Ein Gespräch mit dem Wirtschaftsprofessor Anu Muhammad, der sich gegen den Bau des Kraftwerks stark macht – und dafür selbst Morddrohungen in Kauf nimmt
Anu Muhammad (vorn rechts) Anfang des Jahres bei Protesten in Dhaka gegen das Projekt Rampal: Der Wirtschaftsprofessor, Autor und Aktivist will ein Kohlekraftwerk nahe der Mangrovenwälder verhindern. (Foto: Weyand)
Anu Muhammad (vorn rechts) Anfang des Jahres bei Protesten in Dhaka gegen das Projekt Rampal: Der Wirtschaftsprofessor, Autor und Aktivist will ein Kohlekraftwerk nahe der Mangrovenwälder verhindern. (Foto: Weyand)
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Publik-Forum: Herr Professor Anu Muhammad, bitte erklären Sie uns die aktuelle Situation in Bangladesch. Wofür setzen Sie sich ein?

Anu Muhammad: Bangladesch ist ein sehr kleines Land mit einer großen Bevölkerung. Deshalb ist es besonders wichtig, die bestehenden Land- und Waldflächen zu erhalten. In den letzten Jahrzehnten haben wir aber viel Wald durch Landgrabbing und eine falsche Entwicklungspolitik verloren. Unser Anliegen ist es, Bangladesch als einen lebenswerten Raum zu erhalten. Dazu gehören die Sundarbans im Grenzgebiet von Indien und Bangladesch – die größten Mangrovenwälder der Welt. Ein Teil von ihnen ist ein Nationalpark und wurde 1997 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Der Wald ist nicht nur wegen seines Artenreichtums bekannt,

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