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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 6/2021
Lügen! Vertuschen! Diskriminieren!
Jetzt gilt es, Farbe zu bekennen
Der Inhalt:

Missbrauchsgutachten
Lass dich nicht erwischen!

von Christoph Fleischmann vom 23.03.2021
Die Botschaft des Kölner Missbrauchsgutachtens: Beschuldigt werden nur die, denen man Rechtsverstöße aus den Akten nachweisen kann.
(Zeichnung: PA/Die Kleinert/Kostas Koufogiorgos)
(Zeichnung: PA/Die Kleinert/Kostas Koufogiorgos)
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Endlich tritt einer zurück; beziehungsweise bittet den Papst um die sofortige Entbindung von seinem Amt. Der Hamburger Erzbischof Stefan Heße, früher Personalchef und Generalvikar in Köln, sah sich hierzu genötigt nach der Vorstellung der Untersuchung über Pflichtverletzungen von Verantwortlichen des Erzbistums Köln im Umgang mit Fällen sexuellen Missbrauchs. Stellen sich jetzt die deutschen Bischöfe ehrlich ihrer Vergangenheit, was das Thema Missbrauch betrifft?

Nein. In der Erklärung von Stefan Heße sucht man vergeblich nach so etwas wie Einsicht oder einem Schuldeingeständnis: Er habe stets »nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt«, trotzdem seien ihm leider »Fehler« unterlaufen, »denn niemand ist fehlerfrei«. Er sei aber dennoch bereit, seinen Teil der Verantwortung »für das Versagen des S

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